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Miteinander statt übereinander reden

Volles Haus beim Neujahrsempfang in Klein Nordende

Austausch stand beim Neujahrsempfang in der Bürgermeister-Hell-Halle im Mittelpunkt. FOTO: PETER WARNCKE

KLEIN NORDENDE Weit Über 250 Gäste nutzen den Neu­jahrsempfang, um sich über ihre Gemeinde zu informie­ren und Klönschnack zu hal­ten, unter ihnen Werner Schön, Bürgermeister der Partnerstadt Zempin. Der Kultur- und Sportausschuss um stellvertretende Vorsit­zende Ulrike Weers hatte die Bürgermeister-Hell-Halle für dieses Event festlich herrichten lassen und auch für das leibliche Wohl gesorgt.

Bürgermeister Adolf Luitjens war es in seiner Neujahrs­ansprache wichtig zu beto­nen, dass es keinen „Flyer­krieg“ mehr geben soll. Mit­einander reden ist besser als übereinander reden“, so Luitjens, der außerdem froh ist, dass sich in Klein Norden­de immer mehr Menschen für Umweltschutz und Nachhal­tigkeit einsetzten. Er berich­tete außerdem über die Bau­gebiete im Auenland und im Lütten Kamp, wo auch seni­orengerechte Wohnungen ge­baut werden. Thematisiert wurde auch das Problem des Legionellenbefalls im Trink­wasser. Hier hat ein ortsan­sässiger Unternehmer ein Verfahren entwickelt, das jetzt getestet wird.

Luitjens: „Im letzten Jahr erzielten wir Einigkeit dar­über, ein Ortsentwicklungs­konzept und ein Quartiers­konzept für unser Dorf erstel­len zu lassen. Das soll jetzt passieren.“

Auf großes Interesse stieß die Ausstellung „125 Jahre Grundschule Klein Nordende-Lieth“ die von Ruth Mer­gel, Constanze Westphal, Sas­kia Jesumann und ihre Kolle­gen zusammengestellt wurde. Hier standen die alten Klas­senlisten und Fotos im Vor­dergrund. Zusammen mit dem Chor Viva la musica und Chorleiterin Heike Priebe so­wie mit den Violonistinnen Christina und Lisa Marie Harnau wurde Schleswig-Holstein-Lied gesungen. Peter Warncke

Elmshorner Nachrichten, 13.01.2020

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